Interessante News zu Agri-PV

Agri-PV Testanlage Sunfarming Rathenow mit RIndern
  • 10.2025 Der Verband für nachhaltige Agri-Photovoltaik (VnAP) veröffentlichte eine eine Vorlesungsreihe mit 22 Präsentationen (die man hier herunterladen kann), erstellt von Institutionen wie Fraunhofer ISE, dialoge.digital, ZHAW und weiteren. Die Themen reichen von Stakeholder-Management und Designanalysen bis zu Wasser- und Pflanzenbau unter Agri-PV-Anlagen.
  • 01.10.2025 In Wadersloh entsteht eine der größten Agri-Photovoltaik-Anlagen Nordrhein-Westfalens: Auf 17 Hektar Heidelbeerfeldern wird eine Solaranlage mit 23 Megawatt Peak errichtet. Der Spatenstich fand am 30. September statt. Das Projekt kombiniert Obstproduktion mit Stromerzeugung und bietet Landwirten Schutz vor Hagel, Hitze und Starkregen sowie neue Einkommensmöglichkeiten. Betreiber können den erzeugten Strom selbst nutzen, direkt vermarkten oder regional verkaufen. NRW.Energy4Climate begleitet das Vorhaben im Rahmen ihrer Initiative #DasGehtInNRW und veröffentlichte dazu die Broschüre „Agri-Photovoltaik in Nordrhein-Westfalen – kurz erklärt“, um den Ausbau dieser Doppelnutzungstechnologie zu fördern.
  • 08.07.2025 Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in neuen Studien gezeigt, dass das Flächenpotenzial für Agri-PV in Deutschland die Klimaschutzziele deutlich übertrifft. Auf optimal geeigneten Flächen könnten bis zu 500 Gigawatt Peak Solarleistung installiert werden. Mithilfe von Geoinformationssystemen wurden alle landwirtschaftlichen Flächentypen (Acker, Grünland und Dauerkulturen) bewertet. Besonders geeignet sind Gebiete mit guter Sonneneinstrahlung und vorhandenen Netzanbindungen. Regionale Analysen, etwa in Hamburg oder im Breisgau, bestätigen ein hohes Potenzial, das teils bis zu 16 Prozent des Energiebedarfs decken könnte. Die Ergebnisse liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen für Politik und Planung, um Agri-PV gezielt auszubauen.
  • 20.05.2025 Eine Studie der Universität Bonn zeigt, dass Agri-PV in der Bevölkerung deutlich höhere Akzeptanz genießt als herkömmliche Freiflächen-Solarparks. In einer repräsentativen Umfrage unter rund 2.000 Personen erklärten fast 44 Prozent, sie wären bereit, für Strom aus Agrivoltaik-Anlagen mehr zu bezahlen, während dies bei normalen Solarparks nur 29 Prozent angaben. Die Forschenden sehen in Agri-PV daher ein großes Potenzial, den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben, ohne auf breite gesellschaftliche Ablehnung zu stoßen. Allerdings sind die Investitionskosten höher und die Rentabilität geringer, sodass eine Förderung durch öffentliche Mittel erforderlich sein dürfte.
  • 24.04.2025 Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) warnt vor steigenden Pacht- und Kaufpreisen durch den Ausbau von Freiflächen-Solaranlagen und fordert eine stärkere Förderung von Agri-Photovoltaik sowie eine klare politische Steuerung, um Landwirtschaft und Solarstromausbau besser zu verbinden. In einem Positionspapier legt die AbL konkrete Vorschläge vor, wie der Ausbau von Photovoltaikflächen landwirtschafts- und umweltverträglich beschleunigt werden kann.
  • 17.03.2025 Die Universität Greifswald erforscht die Kombination von Agri-PV mit wiedervernässten Mooren, um durch Solarstromerzeugung neue Einkommensmodelle für Landwirte zu schaffen und gleichzeitig den Klimaschutz sowie die Biodiversität in diesen Ökosystemen zu stärken.
  • 13.02.2025 Eine Studie der Boston Consulting Group mit dem Titel „How Agri-PV can Boost the Transition to Regenerative Agriculture in Europe“ zeigt, dass Agri-PV Landwirten während des Übergangs zur regenerativen Landwirtschaft erhebliche finanzielle Vorteile für Landwirte bieten kann, indem sie zusätzliche Einnahmen durch Solarstrom und Pachtzahlungen generieren. Neben wirtschaftlichen Vorteilen trägt Agri-PV auch zur Verbesserung der Biodiversität, Bodenfruchtbarkeit und Klimaanpassung bei, wodurch landwirtschaftliche Betriebe nachhaltiger und widerstandsfähiger werden.
  • 09.01.2025 Jonas Böhm vom Thünen-Institut für Betriebswirtschaft analysiert in seinem Vortrag „Agri-Photovoltaik – Was bringt sie und was kostet sie?“, dass Agri-PV Flächenverluste reduziert, aber Stromkosten je nach Anlagentyp deutlich über denen klassischer PV-Freiflächenanlagen liegen.
  • Januar 2025: Mit Beginn der zweiten Projektphase der »Modellregion Agri-Photovoltaik Baden-Württemberg« erweitert das Fraunhofer ISE gemeinsam mit 13 Partnern seine Forschung zur Verbindung von Landwirtschaft und Solarstromproduktion. Nach der ersten Phase (2022–2024) mit fünf Pilotanlagen und insgesamt 1.700 kWp liegt der Schwerpunkt nun auf Sonderkulturen wie Äpfeln, Birnen, Beeren und Kirschen sowie auf Dauergrünlandstandorten. Untersucht werden technische, agronomische und rechtliche Rahmenbedingungen, um Agri-PV-Systeme weiter zu optimieren. Zudem wird an neuen Nachführalgorithmen gearbeitet, die sich an Pflanzenwachstum und Stromproduktion orientieren. Ziel ist es, Agri-PV als wichtigen Baustein der Energiewende zu etablieren und Flächenkonflikte zu verringern. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg gefördert.
  • 04.12.2024 Das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) in Straubing hat seinen „Agri-Photovoltaik Leitfaden: Planung, Genehmigung und Bau zur Agri-Photovoltaik“ veröffentlicht, der sich an Landwirte, Planer und Interessierte richtet. Der Leitfaden bietet eine umfassende Einführung in die Planung, Genehmigung und den Bau von Agri-PV-Anlagen, wobei verschiedene Geschäftsmodelle und technische Aspekte beleuchtet werden.
  • 02.12.2024 Die Energiegenossenschaft Oberland nahm im Oktober 2024 ihre ersten Agri-PV-Anlagen in Peißenberg (Fendt, Strallen, Roßlaich), Ohlstadt und Schongau in Betrieb. Mit knapp 30 MWp Gesamtleistung versorgen sie über 9.300 Haushalte mit Ökostrom, schützen Kühe durch schattenspendende Module vor Hitze, verbessern das Graswachstum und fördern die Biodiversität durch Heckenpflanzungen. Weitere Details zu den Agri-PV Anlagen sind hier zu finden.
  • 28.11.24 Im Podcast „QuerFeldEin“ (Herausgeber: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, ZALF) diskutieren ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis, worauf Kommunen bei der Planung und Genehmigung von Agri-PV-Anlagen achten sollten. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Flächenauswahl, kommunalen Steuerungsmöglichkeiten, rechtlichen Rahmenbedingungen und zum Rückbau solcher Anlagen; die Folge entstand im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts „SynAgri-PV“.
  • 16.11.2024 In Kirchweidach wird eine innovative Agri-PV-Anlage betrieben, die Landwirtschaft und Stromerzeugung miteinander verbindet. Der RFO-Beitrag hier zeigt, wie diese Anlage zur Energiewende beiträgt und gleichzeitig landwirtschaftliche Flächen effizient nutzt.
  • 12.11.2024 Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die Landwirtinnen und Landwirten praktische Informationen zur Nutzung von Photovoltaik bietet. Die Publikation beleuchtet Einsatzmöglichkeiten wie Agri-Photovoltaik, Fördermöglichkeiten, Betreibermodelle und enthält eine Checkliste sowie Best-Practice-Beispiele. Die Broschüre heißt „Photovoltaik in der Landwirtschaft Solarenergie Erfolgreich Einsetzen„.
  • 08.11.2024 SolarPower Europe hat einen Leitfaden zur Agri-PV, mit dem Titel „Agrisolar Handbook“ veröffentlicht, der sich an Projektentwickler, politische Entscheidungsträger und Landwirte richtet. Er soll das Potenzial von Agri-PV in Europa besser ausschöpfen, die Akzeptanz steigern und praktische Geschäftsmodelle sowie Anwendungsbeispiele aufzeigen.
  • 07.11.24 Eine detaillierte 180-seitige Fraunhofer-ISE-Studie im Auftrag von axess solar und Fronteris belegt 25 % Mehrertrag bei Solarstrom durch Nachführsysteme und positive Prognosen für landwirtschaftliche Erträge unter Agri-PV-Anlagen mit großen Modulabständen (17 m). Die Studie unterstreicht das Potenzial der Technologie auch auf hochwertigen Ackerflächen.
  • 22.10.2024 Dr. Thomas de Witte und Jonas Böhm (Thünen-Institut) analysieren in ihrem Vortrag, dass Agri-PV-Anlagen höhere Stromerzeugungskosten als Freiflächen-Solaranlagen verursachen, insbesondere bei kleinen Projekten unter 10 Hektar. Gleichzeitig betonen sie das Potenzial zur Reduzierung von Flächenkonflikten, warnen aber vor unwirtschaftlichen Systemen, die nicht ausreichend mit der landwirtschaftlichen Nutzung vereinbar sind.
  • 06.08.2024 Der Landesverband Erneuerbare Energien Berlin-Brandenburg (LEE BB) hat ein Positionspapier veröffentlicht, das die neue Landesregierung auffordert, das volle Potenzial der Solarenergie auszuschöpfen. Darin werden unter anderem Vorschläge zur Überarbeitung der Sonderabgabe „Solareuro“, zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie zur besseren Förderung von Agri-Photovoltaik (Agri-PV) gemacht. Besonders betont werden Maßnahmen wie die Ausweitung der Flächenkulisse für Agri-PV, die Zulassung von bis zu 2,5 ha Agri-PV-Anlagen pro Hof im Umkreis von 3 km sowie die Entbürokratisierung und steuerliche Gleichstellung landwirtschaftlicher Flächen mit PV-Anlagen.
  • 31.07.2024 Die OEKOGENO eG hat die Crowdinvestment-Phase für ihr Agri-PV-Projekt „Pfaffenthaler Hof“ im Saarland erfolgreich abgeschlossen; die Anlage mit vertikalen, bifacialen Modulen auf 11 Hektar soll bis Ende 2024 fertiggestellt werden und kombiniert nachhaltige Stromerzeugung mit Weide- und Heuanbau.
  • 09.07.2024 Brandenburg hat ein neues Förderprogramm für Agri- und Floating-Photovoltaik mit einem Volumen von 25,3 Millionen Euro aus EU-Mitteln (EFRE) aufgelegt, das bis 2027 läuft und bis zu 45 % der Kosten für KMUs sowie gewerbliche Unternehmen übernimmt. Agri-PV-Projekte müssen die DIN SPEC 91434 erfüllen (66 % landwirtschaftlicher Ertrag im Vergleich zu Referenzflächen) und dürfen keine gleichzeitige EEG-Förderung erhalten. Die Anträge können bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gestellt werden.
  • 01.04.2024 Die neue Norm Agri-Photovoltaik​ DIN SPEC 91492, ergänzend zur die bestehende DIN SPEC 91434, legt erstmals spezifische Anforderungen für Agri-Photovoltaik-Anlagen mit Nutztierhaltung fest. Sie definiert Kriterien für Tierwohl, Licht- und Wasserverteilung, bodenschonende Errichtung sowie technische Vorgaben für Planung, Bau, Betrieb und Rückbau von Agri-PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen mit Tierhaltung.
  • 09.11.2023 Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ein Impulspapier zum Markthochlauf der Agri-PV veröffentlicht. Der Titel lautet: Welche Mehrwerte kanndie Agri-PV für die Energie-  und Agrarwende bieten? Chancen und Herausforderungen für den Markthochlauf in Deutschland“. Agri-PV-Anlagen haben demnach das Potenzial zu einer Kerntechnologie für das Gelingen der Energiewende zu werden, indem sie durch die Mehrfachnutzung von Flächen bestehende Ziel- und Nutzungskonflikte zwischen Energiewende und Agrarproduktion auflösen. Das Impulspapier wurde in Zusammenarbeit mit Becker Büttner Held Rechtsanwälte (BBH), der Elysium Solar GmbH und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) erstellt. 
  • 31.10.2023 Das bayrische Technologie- und Förderzentrum (TFZ) in Straubing hat einen praxisorientierten Leitfaden sowie ein Erklärvideo zur Agri-PV veröffentlicht: „Leitfaden 1 – Agri-Photovoltaik: Planung und Genehmigung„. Der Text bietet eine Einstiegshilfe in die Planung und Genehmigung von Agri-PV-Anlagen.
  • 19.10.2023 Schöner informativer Beitrag von Jörg Staude im Klimareporter zum derzeitigen Beratungsstand für AgriPV und BiodiversitätsPV: Titel „Dreifacher Gewinn reicht nicht für Solarstrom vom Acker„. Der große Durchbruch deutet sich leider noch nicht an. Unsere Sorge: Wird in Deutschland das riesige Potenzial von Agri- und Biodiv-PV verschlafen?
  • 04.10.2023 In Kirchweidach wird eine innovative Agri-PV-Anlage betrieben, die Landwirtschaft und Stromerzeugung miteinander verbindet. Die RFO-Sending „Strom vom Acker in Kirchweidach“ hierzu zeigt, wie diese Anlage zur Energiewende beiträgt und gleichzeitig landwirtschaftliche Flächen effizient nutzt.
  • 01.09.2023 Mit gewohnt deutlichen Worten kommentiert Hans-Josef Fell (Energy Watch Group; früherer Grüner MdB u. einer der Väter des EEG) den bisherigen Entwurf des Solarpaket 1. Er beklagt, die bisher vorgeschlagenene Regelungen (insbes. zur Agri-, Moor-, Biodiv-PV) seien voller unnötiger bürokratischer Beschränkungen für die Potentiale der Landwirtschaft in der Energiewende.
    Um den Solarausbau so stark zu beschleunigen, wie es der Klimaschutz erfordert, fordert H.-J. Fell in seinem Beitrag u.a. eine Streichung des Ausbaudeckels (von 80 GW Freiflächen-PV bis 2030)  und die Einführung „fester Einspeisevergütung für Agri-PV, Parkplatz-PV, Floating-PV und Moor-PV statt sie in lähmende und bürgerenergiefeindliche Ausschreibungen zu zwingen“.
  • 16.8.2023 Das Bundeskabinett hat das Solarpaket 1 beschlossen (hier der Gesetzentwurf). Hierin enthalten sind auch Neuregelungen zur Agri-PV und Biodiversitäts-PV (weitere Details hierzu im Frühjahr 2024 vorgesehen). Nun geht der Gesetzentwurf in den Bundestag und soll dann (ggf. geändert) zum 1.1.2024 in Kraft treten.
    Eine interessante detaillierte Stellungnahme zum (ursprünglichen) Referentenentwurf aus dem BMWK gibt es hier beim Solarenergie-Förderverein e.V. (SFV), der auch auf einige verbleibende Mängel im Gesetzentwurf (bzgl. Agri-PV u. Bürgerenergie) hinweist. Auch der Bundesverband Neue Energiewirtschaft hat eine erste Bewertung des Gesetzentwurfes (Fokus: Biodiv-PV) veröffentlicht.
  • 18.7.2023: Die Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden stellt dankenswerter Weise die Präsentationen des von ihr durchgeführten Agri-Photovoltaik-Forums Sachsen vom 28.6.2023 zur Verfügung.
  • Zum 1. Juli 2023 legt die Bundesnetzagentur die Anforderungen an besondere Solaranlagen auf Grünland und auf wiedervernässten Moorböden vor (Topagrar-Artikel mit Verlinkung zur Bundesnetzagentur).
  • Interessante Neuigkeiten aus Bundestag & Bundesrat: 2,5 ha Agri-PV Privilegierung beschlossen! (15./16.6.2023)
    Am 15.6.2023 hat der Deutsche Bundestag und am 16.6.2023 der Bundesrat die Novelle des Baugesetzbuches beschlossen (BauGBDigitalisierungsnovelle). Damit treten auch planungsrechtliche Erleichterungen für kleinere Agri-Photovoltaik-Anlagen bei landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Betrieben in Kraft. Drucksache des Bundesrates zur BauGB-Novelle (§35 mit der Privilegierung von bis zu 2,5 ha Agri-PV in ‚räumlich-funktionalen Zusammenhang‘ mit Betrieb!, PDF)
  • Checkliste in Agrarheute.com-Artikel (26.6.2023):
    Erste Schritte zu Agri-Photovoltaik: Fehler bei der Planung vermeiden
  • Vorschlag zu Biodiversitäts-PV (21.6.2023): https://www.solarserver.de/2023/06/21/bne-macht-vorschlag-fuer-biodiversitaet-und-pv/ Details hierzu im Positionspapier des Bundesverband Neue Energiewirtschaft sowie im Gesetzentwurf zu Biodiv-PV aus der Kanzlei BBH.
  • 15.02.2023 Die Bundesnetzagentur bittet um Stellungnahmen zu geplanten Regelungen für Agri-Photovoltaik und Moor-Photovoltaik. Ziel ist es, durch die Konsultation von Verbänden und Fachkreisen praxisnahe Vorgaben für die Umsetzung und Förderung dieser innovativen PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen und wiedervernässten Moorböden zu entwickeln. Weitere Informationen zu den eingegangenen Stellungnahmen sind hier zu finden.

Bild von Peter Fuchs
Peter Fuchs
Vorstand, Projektleitung Agri-PV